10.8.16: Von Reykjavik nach Thingvellir

Nachdem wir das Verkehrschaos Reykjaviks hinter uns gelassen hatten, wurde der Weg zum Nationalpark Thingvellir über Mosfellsbaer und eine Hochebene entspannter.

Zu sehen gab es die ersten Islandpferde und Schafe und viel Gegend.

Im Nationalpark driften zwei Kontinentale Platten auseinander, was zu spektakulären Rissen in der Erde führt. Diese sind teilweise mit glasklarem Wasser gefüllt.

Unser Campingplatz „in the middle of nowhere“ lag sehr idyllisch an einem See und endlich war das Gefühl da, das man erwartet, wenn man nach Island fliegt – Einsamkeit.

Bilder folgen.  Jonas ist nass und hat keine Lust auf Bilder und Bloggen. 😂

Wir sind wieder trocken 😊

Show Comments

Get the latest posts delivered right to your inbox.